Ausbildungsweg

  • 2014 – 2021: Ausbildung zur Psychotherapeutin, Fachspezifikum Systemische Familientherapie (Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Systemische Therapie und Systemische Studien, ÖAS)/Titel der Abschlussarbeit: Utilisation – Akzeptanz als Schlüssel für Veränderung 
  • 1996 – 2003: Psychotherapeutisches Propädeutikum
  • 2001 – 2004: Ausbildung Systemisch-Integrative Beratung für Familien und andere Systeme (Hamburgisches Institut für Systemische Weiterbildung) & Berechtigung zur Ausübung des Gewerbes Lebens- und Sozialberatung
  • 2001 – 2004 Doktoratsstudium der Philosophie an der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck/Titel der Doktorarbeit: Trauer im Kontext von Beziehung und System: Bruch und Bewältigung im Lebenslauf; eingereicht am Institut für Erziehungswissenschaften/Pädagogik
  • 1996 – 2001 Diplomstudium der Erziehungswissenschaften/Pädagogik/Titel der Diplomarbeit: Verhaltensauffälligkeiten – eine kritische Betrachtung aus systemischer Sicht

Schon während meines Hochschulstudiums beschäftigte ich mich mit mehreren Psychotherapeutischen Schulen, im Besonderen mit der Psychoanalyse nach Sigmund Freud, dem Psychodrama, der Integrativen Gestalttherapie und im Weiteren dann intensiv mit der Systemischen Familientherapie, bzw. Systemischen Therapie, bei der ich meine „Heimat“ fand. Mir ist beim Systemischen Ansatz besonders wichtig, dass diese Therapieschule die Möglichkeiten und Fähigkeiten von Menschen in den Mittelpunkt stellt und deren persönliche Lösungswege respektiert.